Tennis Damen Bezirksklasse Damen Team aus Albersloh waechst ueber sich hinaus Vizemeisterschaft als Beweis image 630 420f wn

Bericht aus der WN:

 

Nur einen Tag nach der 4:5-Niederlage beim TSV Westerkappeln II war die Damenmannschaft von GW Albersloh bereits bester Laune. Obwohl mit der ersten Niederlage im letzten Saisonspiel der Aufstiegstraum geplatzt ist, haben sich die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Lena Handke nichts vorzuwerfen. Mit 31:14 gewonnenen Matches haben sie sogar eine bessere Bilanz als die Titelträger. Wenn nur diese eine Niederlage nicht wäre.

„Ich glaube, wir haben uns nichts vorzuwerfen. Wir haben eine wirklich tolle Saison gespielt und alles gegeben. Am Ende muss man sagen: Westerkappeln war stärker“, bilanziert Handke und zeigt Größe in der Niederlage.

Die Ausgangslage vorm finalen Spieltag hätte spannender nicht sein können, immerhin trafen mit Albersloh und Westerkappeln die einzigen beiden verlustpunktfreien Teams aufeinander.

In Bestbesetzung angetreten, legte das Team einen glatten Fehlstart hin. Zwar zeigten Jana Handke (2:6, 4:6), Julia Stoffers (3:6, 4:6) und Christin Nitz (3:6, 3:6) mitunter tolles Tennis und lieferten sich packende Ballwechsel. Die besseren Antworten aber hatten stets die Gastgeberinnen, die mit 3:0 in Führung gingen. Carolin Nitz, die ansonsten eine tadellose Saison spielte, kassierte ihre erste Einzelniederlage (2:6, 0:6).

In zwei dramatischen Matches brachten Lena Handke im Spitzeneinzel (6:2, 6:7, 7:6) und Theresa Mersmann (4:6 6:4, 6:4) ihr Team wieder auf 2:4 heran.

Mersmann lieferte sich mit ihrer Gegnerin einen offenen Schlagabtausch – am Ende hatte die Albersloherin den längeren Atem und die stabilieren Nerven; spielerisch zeigte sie im finalen Akt die beste Saisonleistung. Handke benötigte für ihren Sieg über drei Stunden, sah bei 0:4 im dritten Satz schon wie sichere Verliererin aus, bewies aber Siegeswillen und unbändigen Kampfgeist (6:2, 6:7, 7:6).

Spätestens als das Doppel Handke/Stoffers den dritten Punkt holte, keimte Hoffnung auf, das scheinbar Unmögliche doch noch zu schaffen (6:2, 7:5). Am Ende fehlte auch das nötige Glück: gewannen Handke/Nitz noch (7:6, 0:6, 10:7), mussten Mersmann/Nelle (3:6, 3:6) ihr Spiel verloren geben.

Der Klassenerhalt stand für die neu formierte, junge Mannschaft zu Saisonbeginn im Fokus; keiner hatte wirklich damit gerechnet, dass das Team um die Meisterschaft würde mitspielen können. „Wir haben die selbst gesteckten Ziele mehr als übertroffen und sind als Mannschaft mehr und mehr zusammengewachsen“, sagt Lena Handke. Und der Aufstieg? Wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit...

 

 


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