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Am Sonntag empfing GW Albersloh Wacker Mecklenbeck an der Adolphshöhe. Mit dem ersten Saisonsieg im Rücken wollte man mit breiter Brust auftreten und direkt weitere Punkte sammeln. 

Doch bereits vor Spielbeginn hatte das Trainergespann um Omid Asadollahi und Paul Lolaj mit einigen Problemen zu kämpfen. Lediglich zehn mehr oder weniger gesunde Feldspieler standen den beiden zur Verfügung. So stellte sich die Mannschaft quasi von selbst auf. Dank Unterstützung aus der zweiten Mannschaft hatte man wenigstens noch drei Einwechselspieler auf der Bank, die das Team im Kampf um den Klassenerhalt unterstützen wollten. Trotz der schwierigen Personalsituation hatte man sich etwas ausgerechnet gegen die Gäste aus Mecklenbeck.

Die Partie spielte sich in der ersten Hälfte hauptsächlich im Mittelfeld ab. Mecklenbeck hatte viel Ballbesitz kam aber zu keinen gefährlichen Torchancen. Die gut gestaffelten Albersloher hatten die etwas klareren Chancen. Aber auch Ihnen gelang kein Tor. Kurz vor dem Pausenpfiff gab es nochmal ein bisschen Aufregung, da Lucas Neufert im Mittelfeld nur durch ein Foul zu stoppen war. Ganz bitter für ihn und den Rest der Albersloher denn er brach sich in dieser Szene den Fuß und wird mehrere Wochen fehlen.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit drückte Mecklenbeck Albersloh immer weiter in die eigene Hälfte. Doch auch diesem Druck hielt die Defensive der Grün Weißen Stand und ließ keine klare Torchance zu. In genau dieser Druckphase gelang Albersloh die Führung. Mecklenbeck konnte eine Ecke nicht richtig klären und Bernd Grenzer nutzte dies aus um aus 16m clever ins lange Eck ein zu schieben (62. Minute). Auch darauf viel Mecklenbeck kein richtiges Mittel ein um gefährlich vor das Tor der Albersloher zu kommen. Die Grün Weißen hingegen verpassten es den Deckel drauf zu machen und ein zweites Tor nachzulegen.

So kam es wie so oft. Nach einem langen Ball gingen die Albersloher nicht entschlossen genug in den Zweikampf und ermöglichten Mecklenbeck den Ausgleich in der 85.Minute. Dieser kleine Fehler warf die Grün Weißen völlig aus der Bahn und so vielen in den letzten fünf Minuten drei weitere Treffer für Mecklenbeck. Mindestens einen Punkt hätte Albersloh an diesem Nachmittag verdient gehabt doch am Ende des Tages steht man nicht nur mit leeren Händen da. Sondern auch noch mit einem wichtigen Spieler weniger.

Nichts desto trotz hat man wieder gesehen, dass man auch in der Kreisliga A mithalten kann wenn man 90. Minuten konzentriert auf dem Platz steht.

Die nächste Chance kommt am Sonntag in Nienberge.

Ein Beitrag von Matthias Hecker


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