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Vorwort

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Der ideale Jugendtrainer ist Vorbild in allen Lebenslagen. Er ist immer gut drauf und kennt keine schlechte Laune. Er ist qualifizierter Übungsleiter, Helfer, Freund, Tröster und Autorität in einer Person. Er hat stets ein offenes Ohr für die Sorgen seiner Schützlinge, er vermittelt Freude und Begeisterung und ist dabei Motivator und Animateur gleichzeitig. Natürlich hört er sich geduldig die Kritik der Väter und Mütter an, wenn der Filius mal wieder auf der falschen Position oder zu kurz bzw. gar nicht gespielt hat. Ja, er bewahrt selbst in der größten Hektik die Ruhe, hat bei Niederlagen als Trost stets ein paar Süßigkeiten dabei und ist Experte im Lösen von verknoteten Schnürsenkeln. Und er kann es einfach nicht begreifen, warum dieser nette Schiedsrichter zum wiederholten Male das Abseits übersehen hat…

Haben wir etwas in unserer Aufzählung vergessen? Keine Frage, es gibt sicherlich ruhigere Hobbys als Jugendfußballtrainer zu sein!

Aber warum tun wir uns das alles an? Warum stehen wir bei Wind und Wetter auf dem Sportplatz. Warum riskieren wir im besten Alter graue Haare, weil unsere Spieler mal wieder nicht hören wollen, wie eine Horde Ameise durcheinander laufen und auf einmal die nächste Party wichtiger als alles Andere zu seien scheint? Oder vielleicht weil unser Mittelstürmer das Kunststück fertig bringt, aus fünf Metern neben das leere Tor zu schießen?

Die Antwort lautet bei fast allen von uns, schlicht und einfach:

Wir sind Jugendtrainer, Betreuer und Obleute, weil wir im positiven Sinne „Fußballverrückte“ sind und weil uns die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Spaß macht und wir unsere Freude am Fußballsport gerne an andere weitergeben wollen.

Doch auch die Begeisterung des engagierten Jugendtrainers stößt irgendwann an ihre Grenzen. Denn wer motiviert uns eigentlich? Wer sorgt dafür, dass wir stets aufs Neue mit Spaß und Freude zum Training gehen? Die Antwort liegt im Fußballspiel selbst: Fußball ist eine Mannschaftssportart, bei der man nur gemeinsam, mit Hilfe und Unterstützung der anderen das Ziel erreichen kann. Und so können auch wir als Jugendtrainer, Jugendspieler und Eltern nur gemeinsam im Team unsere Ziele erreichen. Diese Ziele allerdings gilt es zu definieren und in unseren Vereinsfarben grün und weiß festzuhalten.

Wir möchten gemeinsame Ziele definieren, weil…

… das Wir-Gefühl innerhalb der Jugendfußballabteilung und des Vereins gestärkt wird.

… die Identifikation mit unserem Verein unterstützt wird.

… es den Trainern, Betreuern, Spielern, Eltern und Funktionären eine Art Wegweiser gibt.

… es die Grundlage für eine erfolgreiche Weiterentwicklung im Verein bildet.

… wir damit einen möglichst reibungslosen Übergang zwischen den Altersklassen erreichen.

… es uns hilft, das Leistungsniveau der einzelnen Jugendmannschaft anzuheben.

… wir somit eine positive Außendarstellung und Transparenz erzielen können, so dass auch Eltern, Gönner und Sponsoren die Zusammenhänge in der Abteilung Jugendfußball besser nachvollziehen können.


Allgemeine Ziele

Jugendfußball darf sich nicht nur in der fußballerischen Ausbildung von Nachwuchsspielern für den Seniorenbereich erschöpfen. Vielmehr haben wir als Sportverein eine Verantwortung, die weit über den sportlichen Bereich hinausgeht. Die Entwicklung einer Persönlichkeit und das Vermitteln von gesellschaftlich relevanten Werten wie Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit, Verantwortungsbewusstsein usw. nehmen einen ebenso großen Stellenwert ein. Anders formuliert. Wir bereiten den Nachwuchs nicht nur auf den Fußball, sondern ein Stück weit auch auf das Leben vor.

Beim DJK Grün-Weiß Albersloh 1954 e. V. werden deshalb alle Spieler, unabhängig von ihrem fußballerischen Talent, gleichermaßen gefördert und integriert. Wir wollen den Spaß und die Freude am Fußball vermitteln und das Teamgefühl stärken. Alles andere kommt von ganz alleine!

"Es ist ein echtes Problem, dass bereits in der E-Jugend die Ausbildung keine Rolle mehr spielt, sondern das Ergebnis und die Tabelle. Der Trainer macht sich am meisten Gedanken darüber, wer am nächsten Wochenende das Spiel gewinnen kann, und lässt folglich die Besten spielen. Wie sollen sich unter solchen Vorzeichen die anderen verbessern, die in ihrer Entwicklung vielleicht noch nicht so weit sind? Ich stelle die individuelle Förderung stets über das Ergebnis der Mannschaft. Lasst unsere Kinder doch verlieren und verurteilt sie nicht dafür!“

Matthias Sammer, Sportdirektor DFB

Zusammengefasst stehen in der Jugendfußballarbeit des Sportvereins DJK Grün-Weiß Albersloh 1954 e. V. deshalb folgende, übergeordnete Ziele & Motive im Mittelpunkt:

  • Faszination Fußball – Freude am Fußballspiel
  • Freunde finden und sich im Team bewegen
  • Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung
  • Alters- und leistungsrechte Ausbildung & Förderung
  • Identifikation mit unserem Verein DJK Grün-Weiß Albersloh 1954 e. V.

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Organisation Training durch Jugendtrainer/Jugendbetreuer

  • Das Training wird den Altersgruppen entsprechend gestaltet (s. Ausbildungskonzeption)
  • Der Verein kümmert sich darum, für die Jugendmannschaften geeignete Trainer/-innen und Betreuer/-innen zu gewinnen. Neben einer persönlichen Eignung und der Freude an der Arbeit mit Kindern, sollte ein fußballerisches Grundwissen vorhanden sein. Der Besitz eines Übungsleiter- oder Trainerscheins ist darüber hinaus wünschenswert.
  • Der Verein hält mit seinen JugendtrainerInnen einmal im Monat eine Trainersitzung ab und organisiert zusätzlich in regelmäßigen Abständen DFB-Kurzschulungen, um die Jugendarbeit permanent zu verbessern.

Als Anreiz für alle Interessierten, bezahlt der Verein auf Wunsch die Ausbildung zum Jugendtrainer oder auch zum Schiedsrichter. Wer also Interesse hat, sich nicht „nur“ als Zuschauer und Fan einzubringen, sondern vielleicht auch als Betreuer, Co-Trainer oder Trainer, ist bei uns herzlich willkommen.

 

Grundlegendes/Organisation

Um in der Jugendfußballabteilung einen möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und allen Beteiligten ein faires und respektvolles Miteinander zu ermöglichen, gilt es folgende Punkte und Regeln zu beachten:

  • Außendarstellung

    • Hat der Verein Trainingsanzüge, Shirts, etc. zur Verfügung gestellt, sind diese bei allen Spielen und Turnieren zu tragen. Die Spieler und Trainer repräsentieren damit uns und den Verein.

  • Sportgelände

    • Alle Räumlichkeiten & Bereiche des gesamten Sportgeländes (u.a. Plätze, Kabinen, Vereinsheim, Vorplatz, etc.) sind nach jedem Trainings- und Spielbetrieb in einem ordnungsgemäßen Zustand wieder zu verlassen.

  • Trainings- und Spielbetrieb

    • Das Tragen von Schienbeinschoner während der Trainingseinheiten ist Pflicht. Darüber hinaus ist dafür Sorge zu tragen, dass die SpielerInnen in einer ordnungsgemäßen Bekleidung trainieren und gerade in den Winter- und Frühlingsmonaten dieses nicht vernachlässigt wird.

    • Der Mannschaftstrainer kann Spieler den Alter entsprechend zu Kabinen-, Material- oder Ordnungsdienst einteilen.

    • Während des Spielbetriebes der Junioren, gibt es im Vereinsheim auf dem Sportgelände die Möglichkeit Getränke und kleine Speisen (z.B. Brezel, belegte Brötchen) zu erwerben. Dieses stößt vor allem auch bei unseren Gastmannschaften auf große Beliebtheit und füllt zudem noch unsere Jugendkasse. Um diesen Bereich weiterhin gewährleisten zu können, benötigen wir auch in Zukunft die Unterstützung unserer Eltern in Form von Thekendienste und Spenden (Brötchen, Aufschnitt, etc.)

  • Verbandsstrafen

    • Wird der Verein vom Verband wegen des Verhaltens eines Spielers zu einer Geldstrafe verurteilt (z.B. durch mehrfache Schiedsrichterbeleidigung), kann die Jugendabteilung den Spieler zu einem altersgemäßen Dienst einteilen.

Darüber hinaus treten in diesem Bereich die neuen Verhaltenskodexe für Jugendtrainer und –Spieler in Kraft (s. Anhang).


Seniorenpatenschaften

Aufgrund von unterschiedlichen Trainings- und Pflichtspielterminen, ist es leider nicht all unseren Seniorenspieler möglich als Jugendtrainer zu fungieren und den Verein somit zu unterstützen. Im Rahmen unseres Jugendkonzeptes wollen wir jedoch hier eine gemeinsame Lösung finden, um unsere Seniorenspieler mit in unsere Jugendarbeit einzubinden und eine noch bessere Verbindung der einzelnen Mannschaften untereinander zu erzielen. Das Ziel soll es hierbei sein, dass vor allem unsere Seniorenspieler aus der ersten Mannschaft die Jugendmannschaften im Rahmen von Patenschaften unterstützen.

 

  • 1 Pate pro Jugendmannschaft (derzeit 13 Jugendmannschaften)
  • Begleitung des Jugendtrainings alle vier bis sechs Wochen als Gasttrainer
  • Stellung von Schiedsrichter
  • Evtl. Besuche von Jugendspielen oder z.B. dem vereinseigenen Jugendturnier

 

Übersicht Seniorenpatenschaften ab der Saison 2011/2012

  • A-Jugend / Marcel Kirchhoff
  • B-Jugend / Julian Spangenberg
  • C-Jugend / Sebastian Jeiler
  • D1- Jugend / Michael Wester
  • D2-Jugend / Amando Alla (gilt aber der Saison 2012/13)
  • U11-Junioren / Marco Frie
  • U10-Junioren / Patrick Horstmann
  • U9-Junioren / Johannes Drepper
  • U8-Junioren / Niklas Hövelmann
  • U7- & U6-Junioren / Tobias & Daniel Schröder
  • U13-Mädchen / Matthias Hecker
  • U17-Mädchen / Benjamin Kirchhoff

 

Schiedsrichterpatenschaften

Durch die Schiedsrichterpatenschaft wird ein reibungsloser Spielbetrieb aller Jungen- und Mädchenmannschaften gewährleistet, die keinen offiziellen Schiedsrichter zugewiesen bekommen. Paten sind alle Mannschaften mit Spieler/-innen, die älter als 15 Jahre sind. Die Einteilung der Schiedsrichter erfolgt innerhalb der einzelnen Mannschaften. Es sollte dabei jedes Mannschaftsmitglied zum Einsatz kommen. Durch die Tätigkeit der Spieler/-innen & Trainer der älteren Mannschaften als Schiedsrichter wird ein hohes Maß an Anerkennung für die Tätigkeit als Schiedsrichter erreicht und somit das soziale Verhalten gegenüber Schiedsrichtern verbessert.


Ausbildungskonzept

ausbildungskonzept_jugend

Organisatorische Leistungskomponenten – Mannschaftsverteilung – Trainer

Unser Jugendkonzept ist angelehnt an die Ausbildungskonzeption des Deutschen Fußballbundes.

 

  1. A- bis D-Jugend 
    Die Einteilung der Kinder erfolgt primär weiterhin nach Jahrgängen. Ein Abweichen ist hier, ebenfalls wie im E- und F-Jugendbereich, nach Rücksprache der Trainer in Abstimmung mit der sportlichen Leitung möglich. Ab der D-Jugend ist ein regelmäßiger Trainerwechsel, möglichst im Rhythmus von zwei Jahren, wünschenswert, um den nötigen Abstand in der Betreuung zu haben. Darüber hinaus wird es angestrebt, ab der A-Jugend einen auswärtigen Trainer in den Verein einzubinden.

  1. E- und F-Jugend 
    Die Einteilung der Kinder erfolgt primär nach Jahrgängen, um Freundschaften und Schulgemeinschaften nicht zu behindern. Ein Abweichen davon ist nach Übereinkunft der Trainer in Abstimmung mit der sportlichen Leitung möglich, insbesondere nach Leistungskriterien und „nach oben“. Die Trainer sollten die Mannschaften durchgehend bis zur E-Jugend betreuen.

  1. Minikicker (Bambinis)
    Hier stehen Bewegungsförderung und Spaß an der Bewegung im Mittelpunkt, angereichert um zunehmend fußballerische und Wettkampfelemente. Die Kinder verbleiben nach Jahrgängen geordnet, eine Aufteilung nach Leistungsvermögen kann jedoch bereits in Ansätzen erfolgen, um eine bestmögliche Förderung der Kinder sicherzustellen.

 

Trainingsinhalte A- und B-Junioren

Im A- und B-Juniorenbereich als „zweiten goldenen Lernalter“ bietet sich nochmals eine große Chance alle technisch-taktischen und spielerischen Qualitäten eines Fußballers zu verbessern. Neben diesem fußballerischen Potenzial, dass es individuell zu trainieren gilt, stellt auch die Persönlichkeitsentwicklung des Nachwuchsspielers eine wichtige Aufgabe für den Trainer dar: Fördern und Fordern lautet hier das Motto!

Merkmale von A und B Junioren

  • Verbessertes Leistungsvermögen durch  körperliche Veränderungen, Ausgleich  der Körperproportionen / Kraftzuwachs

  • Verbessertes Koordinationsvermögen
  • Größere Lernbereitschaft und Auffassungsgabe, Sensibilisierung für Sachprobleme und Mitspieler
  • Streben nach Selbstständigkeit und Anerkennung als gleichberechtigter Partner

Ziele des A- und B-Juniorentrainings

  • Spaß am Fußballspielen
  • Verbessern der erlernten technisch-taktischen Grundlagen (z.B. Spielsysteme)
  • Anpassen an die erhöhten Anforderungen des  Spiels  – vor allem die Schulung  einer dynamischen „Wettspiel-Technik”
  • Gezielte Schulung spezieller Taktik-Schwerpunkte
  • Fördern von Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Mitverantwortung

Die Aufgaben des Trainers

  • Um eine konzentrierte Spielvorbereitung zu ermöglichen, sollte die Mannschaft mind. eine Stunde vor Spielbeginn am Spielort sein!
  • Kurze, verständliche und prägnante Anweisungen vor dem Spiel ( wichtige  Informationen zum Gegner, taktische und motivierende Einstellung auf das Spiel, Mannschaftsaufstellung )! 15 Minuten nicht überschreiten!
  • Kurze, aufmunternde, informierende Einzelgespräche einstreuen!
  • Nur gezielte, einfache und verständliche Anweisungen geben!
  • Das  Spiel  genau  beobachten,  um  angemessene  und  gezielte  Schritte  zur  Steuerung  des Spiels einleiten zu können (z.B. Umstellungen innerhalb der Mannschaft)!

Inhalte A Jugend

  • Besondere Anforderungen an Spielpostionen
  • Kraft- und Ausdauertraining ( auch im Kraftraum – für den ganzen Körper ) & Koordinationstraining
  • Schnelles genaues Spiel – großer Wert auf die Genauigkeit
  • Hohe Konzentrationsfähigkeit erlernen
  • Inhalte der Spielsysteme verfeinern
  • Heranführung an den Seniorenfußball
  • Disziplin auf und neben dem Platz
  • Respekt vor dem Gegner und Schiedsrichter und vor sich selbst
  • Positive Kommunikation untereinander auf dem Platz
  • „Verbale und nonverbale Kommunikation“

Inhalte B Jugend

  • Verstärktes Konditionstraining – mit und ohne Ball incl. Beweglichkeitsübungen
  • Spezielle Taktikschulungen ( Mannschaftsitzungen ) – Spielsysteme & Verhalten auf dem Platz, z.B. Spiel ohne Ball – Raumaufteilung ( Spiele ohne Tore... )
  • Problembehandlung ( Gespr.che mit dem Spieler )
  • Technikschulung im Tempo
  • Abschlusskoordination und –Sicherheit
  • Zielstrebigkeit
  • Disziplin & Respekt & positive Einstellung
  • „Verbale und nonverbale Kommunikation“

C & D Jugend

Der DFB hat sein flächendeckendes Stützpunkttraining in ganz Deutschland vor allem in der Altersklasse der D-Junioren etabliert. Das hat einen wichtigen Grund: Die jungen Talente sind hier im besten Lernalter. Wenn sie alters- und zeitgemäß trainiert werden, eignen sie sich auch komplizierte Fußballtechniken relativ leicht an. Jeder Nachwuchstrainer ist deshalb gerade in diesem "goldenen Lernalter" in der Pflicht, seine Spieler fußballerisch voranzubringen!

„WER  NACH  DER C  JUGEND  WEITER FUSSBALL  SPIELT,
WIRD „ IMMER“  FUSSBALL  SPIELEN!“
(Quelle: www.dfb.de)

 

Merkmale von C- und D-Junioren

  • Körperliche und psychische Ausgeglichenheit der D-Junioren
  • Positive Persönlichkeitsmerkmale im  „goldenen  Lernalter” wie Selbstvertrauen,  ein verbessertes Konzentrationsvermögen, hohe Lern- & Leistungsbereitschaft und Bewegungsfreude
  • Ausgeprägtes Koordinationsvermögen
  • Zum Ende der D- und zu Beginn der C-Junioren: körperlicher und psychischer  Einschnitt mit Eintritt in die Pubertät

Die Aufgaben des Trainers

  • Die Spieler zur Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit anleiten!
  • Auf eine saubere und komplette Ausrüstung achten!
  • Kurze, verständliche und prägnante Anweisungen vor dem Spiel (Mannschaftsaufstellung und wichtige taktische Grundinformationen und –regeln )! 10 Minuten nicht überschreiten!
  • Zum Schluss anspornen, Mut machen! Anschließend müssen die Spieler noch genug Zeit haben, sich ein wenig einzuspielen!
  • Die  Kinder  anfeuern,  aufmuntern und positiv auf sie  einwirken.
  • Auf  die  Eltern  einwirken,  wenn  sie  von  außen  die  Kinder  kritisieren  oder  in  das  laufende  Spiel hineinrufen!
  • Jeden anwesenden Spieler zum Einsatz kommen lassen!
  • In der Halbzeit zum Trinken animieren (Aku wieder aufladen) und loben!  Nur wenige Anweisungen für  die  kommende Halbzeit geben!

Inhalte C Jugend

  • Verstärktes Ausdauertraining ( auch mal ohne Ball )
  • Schnelligkeit & Antritt & Beweglichkeit
  • Technik – Grundtechniken verbessern
  • Unterschiedliche Schusstechniken erlernen
  • Körperbetonte Zweikämpfe
  • Positionsspezifisches Training & verstärktes Training von Standardsituationen
  • Schnelles Spiel ( Direktpass, Crossball, Spiel über Außen, Hinterlaufen... )
  • Spielsysteme ( 4er Kette, 3er Kette, Spielfeldaufteilung... )
  • Geschicktes, cleveres, schnelles Spiel (Vorteile nutzen, schnelles Ausführen von Standards...)
  • Spezielle Aufgabenverteilung ( Elfmeter, Ecken, Freistöße... )
  • Positives, diszipliniertes Miteinander & Spaß am Fußball erhalten
  • „Verbale und nonverbale Kommunikation“

Inhalte D Jugend

  • Körperbetonte Zweikämpfe
  • Kondition mit dem Ball, Schnelligkeit & Antritt
  • Gezieltes erstes Krafttraining und Gymnastik für die Beweglichkeit
  • An der Beidfüßigkeit arbeiten
  • Gezieltes Kopfballtraining
  • Standardsituationen und Torwarttraining
  • fließender Spielaufbau ( Spielverlagerung, Spiel im Raum, Spiel in den Raum, Ballbehauptung, Spiel über Außen... )
  • Raumaufteilung verinnerlichen & Raumdeckung & Übergang von Raum- in die Manndeckung
  • Positive, disziplinierte Kommunikation untereinander auf dem Feld und Privat
  • Einführung von Körperhygiene ( Duschen und Umziehen am Platz )
  • Pflege von Schuhen und Sportsachen
  • „Verbale und nonverbale Kommunikation“

E & F Jugend & Minis

Der Kinderfußball im Verein boomt! Die Kinder melden sich deshalb in einem Verein an, um regelmäßig und mit viel Spaß Fußball zu spielen. Der erste Eindruck vom Fußballtraining kann das weitere Interesse, das „Dabeibleiben“ eines Kindes mitbestimmen. Deshalb muss das Training vom ersten Augenblick an Spaß und Lernfortschritte zugleich bringen. Zu diesem Zweck rücken viele freie Fußballspiele mit kleinen Mannschaften in den Mittelpunkt des Trainings.

 

Merkmale von E- und F-Junioren und Minis

  • Ausgeprägte Bewegungs- und Spielfreude
  • Große Begeisterung für das Wetteifern mit anderen
  • Koordinative Probleme und eine nur schwach ausgeprägte Muskulatur
  • Starke Orientierung an erwachsenen Vorbildern

Die Aufgaben des Trainers

  • Gerade die Trainer der Jüngsten wirken als Vorbild und haben großen Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung
  • Zu allen Kindern eine Beziehung aufbauen, die nicht in erster Linie von einem Denken in Toren und Punkten bestimmt ist
  • Kinder immer als eigenständige Persönlichkeiten akzeptieren
  • Trainer von Kindern zu sein heißt: Freund, Helfer und Förderer zugleich zu sein
  • Trinken der Kinder während des Trainings und des Spiels unbedingt beachten
  • Wachstumsschübe der Kinder und dadurch entstehende Koordinationsprobleme berücksichtigen
  • Die Kinder müssen das Spiel auf verschiedenen Positionen erleben. Auch auf der Torhüter-Position wechseln
  • Nur kurze Besprechungen vor dem Spiel mit kurzen, prägnanten Anweisungen – die einfachen Tipps immer positiv formulieren
  • Im Spiel nur sporadisch eingreifen – dabei immer anfeuern, ermutigen und loben
  • Grundsätzlich müssen die Kinder lernen, selbst zu entscheiden – sollen aber in die fußballerische Richtung geschoben werden

Inhalte E-Jugend

  • Grundtechniken verfeinern (Schusstechnik & Stopptechnik)
  • Langsam die Angst vor dem Kopfball nehmen (nur mit weichen Bällen arbeiten)
  • Finten erlernen – Kinder anregen Tricks auszuprobieren
  • Viele Spielformen (3 gegen 3 & 5 gegen 2…)
  • Viele Koordination und Laufübungen mit Ball – Übung der Gymnastik intensivieren auch mit Ball
  • Vertiefung des taktischen Verständnisses (Grundregeln zu 100% & Erlernen Abseits incl. ersten Schritten zum Verschieben und Raumdeckung)
  • Trainingsaufbau über Warmmachen & Hauptteil & Abschlussteil
  • Zweikampfführung (Ball mit dem Körper abdecken & Körperspannung & in den Ball gehen
  • 1 gegen 1 Situationen in den richtigen Raum fördern und nicht verbieten
  • Schnelligkeit & Körperbeherrschung forcieren
  • Beidfüßigkeit trainieren beim Schießen und Stoppen
  • Trennung von den Eltern während des Trainings- und Spielbetrieb (Kabine)
  • Vorstellung & Einführung von Körperhygiene
  • Fördertraining einführen

Inhalte F-Jugend

  • Erlernen der Grundstrukturen des Fußballs
  • Erste Grundtechniken (Ballführung, Ballstoppen, Balljonglieren mit Zwischentipp)
  • Altersgemäße Koordination (Rückwärtslaufen, Seitliches Laufen, Hüpfen, Gymnastik…)
  • Kopfball – nur mit einem Softball oder Luftballons
  • Einfachste theoretische Grundregeln (Anstoß & Ecke & Abschluss & Einwurf)
  • Viele Torerfolge suchen = Spaß
  • Ballgewöhnungsphasen – alle Übungen mit Ball (Einstimmung auf Spiel und Training)
  • Kennenlernen der Positionen, aber keine Festlegung der Positionen – immer Wechseln auch auf der Torwartposition
  • 1 gegen 1 Situationen fördern und nicht verbieten
  • Kindergerechte Bälle
  • Trainingsaufbau über Warmmachen & Hauptteil & Abschlussteil
  • Positive Kritik im Trainings- und Spielbetrieb
  • Erstes Lösen von den Eltern (Kabine & Spielbetrieb), trotzdem Elternkontakt halten
  • Ständiges Wiederholen der einzelnen Schritte

Inhalte Minikicker

  • Spaß am Sport / Bewegung / Gruppe
  • Verschiedene Ballspielarten / Gruppenspiele (nicht nur fußballspezifisch)
  • Alle Übungen mit den Ball („Der Ball mein Freund“)
  • 1 gegen 1 Situationen fördern
  • Körperkoordination lernen durch Bewegungsübungen und Gymnastik
  • Enger, vertrauter Kontakt zu den Eltern

 

Verhaltenskodex für Jugendtrainer der DJK Grün-Weiß Albersloh 1954 e. V.

Vorbildfunktion

  • Keine unkontrollierte und aggressive Kritik an Schiedsrichter oder an Gegnern!
  • Kein Alkohol- und Zigarettenkonsum währen der Juniorenbetreuung (gilt auch auf Turnieren).
  • Jedes Kind als eigene Persönlichkeit respektieren und akzeptieren.
  • Sich ständig der Vorbildfunktion bewusst sein.
Zuverlässigkeit
  • Pünktlichkeit bei Training und Spielen (als erster kommen und als letzter (bezieht sich in erster Linie auf die U6- bis U11-Junioren) gehen.
  • Für Ersatz sorgen, wenn man kurzfristig verhindert ist bzw. die Gruppe informieren.
  • Auf Ordnung auf dem Sportgelände und in der Kabine achten!
Kommunikation
  • Positive Kommunikation pflegen mit Spielern, Eltern, Schiedsrichter, Gegner.
  • Kommunikation mit anderen Jugendtrainern und der Jugendobfrau suchen.
  • Probleme intern besprechen und nicht extern austragen.
  • Regelmäßige Teilnahme an Trainersitzungen.
Trainingsplanung/Fortbildung
  • Trainingseinheiten planen und vorbereiten.
  • Angebotene Trainerschulungen besuchen.
  • Standortbestimmung nach jeder Vor- und Rückrunde und Feedback an die Jugendobfrau (bezieht sich in erster Linie auf z.B. personelle Engpässe, Wechselabsichten, etc.)
Erscheinungsbild
  • Bei Spielen/Turnieren möglichst im Vereins-Trainingsanzug oder Shirt erscheinen.
  • Im Training auf angemessene Trainingskleidung achtes (Vorbild!)

 

Verhaltenskodex für Jugendspieler der F- bis D-Jugend der DJK Grün-Weiß Albersloh 1954 e. V.

Zuverlässigkeit
  • Die Teilnahme am Training und Spiel ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Kann ich nicht erscheinen, sage ich so früh wie möglich beim Trainer ab.
  • Ich versuche kein Training und kein Spiel zu versäumen.
  • Es ist unfair das Training leichtfertig abzusagen, weil mein Trainer sich vorbereitet und Zeit investiert hat.
Pünktlichkeit
  • Ich erscheine pünktlich zum Training und zum Spiel.
  • Das Team wartet auf mich.
  • Ohne mich ist das Team nicht komplett.
  • Meine Unpünktlichkeit stört das ganze Team.
Freundlichkeit
  • Freundlichkeit ist für mich selbstverständlich, denn das Team und das gesamte Umfeld ermöglichen mir das Fußballspielen.
  • Das Umfeld wird nicht nur mich, sondern auch mein Team für unsere Freundlichkeit mögen.
  • Meine Trainer sind für mich Respektpersonen und werden von mir auch so behandelt.
Teamfähigkeit, Disziplin
  • Ich kann nicht jeden gleich gern mögen, akzeptiere aber jeden Mannschaftskameraden.
  • Ich verhalte mich im Kreis meiner Mannschaft diszipliniert und beleidige niemanden. Nur im Team kann ich Fußball lernen und nur gemeinsam können wir unsere Ziele erreichen.
  • In Spiel und Training gebe ich immer 100%, denn ich bin ein wichtiger Teil des Teams.
  • Wenn ich mal schlecht gespielt habe, verliere ich nicht den Mut und den Willen fleißig zu trainieren, um meine Leistung zu verbessern.
Erscheinungsbild
  • Zu Spielen und Turnieren erscheine ich im Vereins-Trainingsanzug, sofern ich einen besitze.
  • Zum Training erscheine ich immer mit angemessener Trainingsbekleidung.
Hilfsbereitschaft
  • Ich helfe jedem aus dem Team, wenn er Probleme hat und um Hilfe bittet.
  • Ich übernehme, zusammen mit meinen Mannschaftskollegen, das Wegräumen von Bällen, Trainingshilfen und Toren nach dem Spiel oder Training.
Umwelt, Sauberkeit, Hygiene
  • Ich gehe sorgsam mit dem Vereinseigentum um. Sportplatz, Kabinen und alle anderen Gemeinschaftsflächen sollen meinem Verein, meiner Mannschaft und mir noch lange Freude bereiten.
  • Der pflegliche Umgang mit Bällen, Trikots und Trainingshilfen ist für mich eine Selbstverständlichkeit.
  • Bin ich Gast bei einem anderen Verein, gelten die genannten Grundsätze noch stärker. Bei Verfehlungen schade ich nicht nur meinem Team, sondern auch meinem Verein.
  • Wir ziehen uns gemeinsam (ohne Eltern) um, verlassen gemeinsam die Kabine (vor und nach dem Spiel) und waschen bzw. duschen uns.
Fairplay
  • Ich verhalte mich stets freundlich und fair zu meinen Gegenspielern und dem Schiedsrichter, egal ob im Training oder im Spiel gegen einen anderen Verein.
  • Zu Spielen meines Teams erscheine ich aus Respekt gegenüber meinen Mitspielern und meiner Trainer stets voll leistungsbereit.
  • Ich kann auch mit Niederlagen umgehen und bin ein fairer Verlierer.
Ehrlichkeit
  • Ich bin meinen Trainern und meinem Team gegenüber immer ehrlich, schließlich sind wir eine Mannschaft und füreinander da.
  • Lügen schadet das Vertrauensverhältnis.

Verhaltenskodex für die Jugendspieler der C- bis A-Jugend der DJK Grün-Weiß Albersloh 1954 e. V.

Teamfähigkeit

.. bedeutet die Bereitschaft, Wille und Einsatz für die Mannschaft zu zeigen, um gemeinsam im Team Ziele zu erreichen.
  • Jeder Mannschaftskollege ist ein Teil des Teams und so wie alle Anderen zu respektieren und mit ihm umzugehen.
  • Ich bin bereit mich „einzuordnen“, um mich und die Mannschaft weiter zu bringen.
  • Streitigkeiten werden intern in der Mannschaft ausgetragen.
  • Bei Niederlagen und Tiefpunkten in der Mannschaft wird sich gegenseitig aufgebaut und motiviert statt sich zu beschimpfen.

Zuverlässigkeit und Disziplin

.. bedeutet Absprachen, die in der Mannschaft getroffen wurden, einzuhalten und im Training sowie im Spiel ordentlich und engagiert mitzumachen.

  • Die Teilnahme am Training und Spiel ist für mich eine Selbstverständlichkeit, so dass ich versuche kein Training und kein Spiel zu versäumen.
  • Bei Verhinderung melde ich mich rechtzeitig ab.
  • Pünktlichkeit zum Spiel und zum Training ist für mich eine Selbstverständlichkeit.
  • Ich übernehme, zusammen mit meinen Mannschaftskollegen, das Wegräumen von Bällen, Trainingshilfen und Toren nach dem Spiel oder Training.
  • Wenn mein Trainer in der Mannschaft etwas erklärt bin ich still und höre zu.
  • Beim Training und beim Spiel steht die Mannschaft im Fokus, so dass alles andere während dieser Zeit warten muss.
  • Beim Training sowie zum Spiel ist eine einheitliche Kleidung vom Verein wünschenswert.


Fairplay
 

.. beschreibt das persönliche Verhalten, dass über die sportlichen Regeln hinaus geht sowie Achtung und Respekt der gegnerischen Mannschaft voraussetzt.

  • Ich verhalte mich stets freundlich und fair zu meinen Gegenspielern und dem Schiedsrichter, egal ob im Training oder im Spiel gegen einen anderen Verein.
  • Zu Spielen meines Teams erscheine ich aus Respekt gegenüber meinen Mitspielern und meinem Trainer stets voll leistungsbereit.
  • Ich kann auch mit Niederlagen umgehen und bin ein fairer Verlierer.
  • Bin ich Gast bei einem anderen Verein, gelten die genannten Grundsätze noch stärker


Tipps für Eltern und Großeltern am Spielfeldrand der DJK Grün-Weiß Albersloh 1954 e. V.

Liebe Eltern, tragen Sie durch Ihr Verhalten dazu bei, dass Ihre Kinder mit Spaß, Freude und Begeisterung Fußballspielen!

Dazu einige Tipps:
  • Unterstützen Sie die Kinder durch Lob, Aufmunterung und Anfeuern! Die Gemeinschaft soll im Vordergrund stehen und nicht ein einzelner Spieler.
  • Kinderfußball ist kein Erwachsenenfußball! Während bei den Senioren der Erfolg im Vordergrund steht, spielen Kinder aus Spaß an der Freude, um Fußball zu lernen und um sich zu verbessern.
  • Wissen Sie noch wie Ihr Kind vor einem Jahr gegen den Verein XY gespielt hat? Welche Bedeutung hat dieses Ergebnis heute? Ist es nicht viel wichtiger, wie sich Ihr Kind in dieser Zeit entwickelt hat?
  • Falls eine Aktion mal nicht so gelingt wie geplant: Zeigen Sie Ihre Enttäuschung nicht durch negative Zurufe! Wir als Erwachsene müssen mit Fehlern besser umgehen können als die Kinder.
  • Kinder sind sehr sensibel gegenüber abfälligen Kommentaren und reagieren oft mit Angst und Aggressionen. Dadurch werden wichtige Lernprozesse gestört!
  • Fehler gehören zum Lernprozess dazu!
  • Kinder und Jugendliche sind keine Bundesligaspieler. Und andersherum darf hier auch die Frage erlaubt sein: Welche Fehler passieren Woche für Woche in der Bundesliga? Erwarten Sie nicht zu viel von Ihren Kindern.
  • Unterstützen Sie die Schiedsrichter und kritisieren möglichst nicht ihre Schiedsrichterentscheidung, auch wenn sie vermeintlich falsch gewesen ist! Wir ermutigen damit die Kinder, eigene Fehler zu ignorieren.
  • Vermeiden Sie zu viele Zwischenrufe, um die Kinder nicht durch verschiedene Anweisungen zu verunsichern!
  • Die Kinder befinden sich noch in der Entwicklungsphase und sollen gerade bis zur D-Jugend auch immer wieder auf verschiedenen Positionen eingesetzt werden. Nur so können Sie sich sportlich weiterentwickeln. Bitte haben Sie hierfür Verständnis.
  • Viele Köche verderben den Brei! Der Trainer ist dankbar für jede Unterstützung und Anregung, aber er allein ist für den sportlichen Bereich zuständig.


Nächste Spieltermine

A-Junioren
20.08.2017   Anstoß:10:30
DJK Borussia Münster (A)
1. Senioren
20.08.2017   Anstoß:15:00
SC Gremmendorf (H)
1. Senioren
22.08.2017   Anstoß:19:30
SV Herbern (H)
D1-Junioren
25.08.2017   10:00
Trainingslager Sportanlage Im Erlfeld
A-Junioren
27.08.2017   Anstoß:10:30
DJK Wacker Mecklenbeck (A)
D1-Junioren
27.08.2017   Anstoß:11:00
VfL Wolbeck (H)
D1-Junioren
29.08.2017   Anstoß:17:00
DJK GW Amelsbüren D1 (H)
C-Junioren
02.09.2017   Anstoß:14:45
TuS Ascheberg (A)
B-Junioren
03.09.2017   Anstoß:11:00
SV Bösensell (H)
Alte Herren
06.09.2017   
DJK SV Mauritz (A) (A)
A-Junioren
10.09.2017   Anstoß:11:00
JSG Westkirchen/Ostenfelde (A)

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